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Ausgabe:  Januar 2012

 

Taunusklub Zweigverein Neu-Anspach e.V.

 

 

 

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Lesern einenguten Start in das neue Jahr 2012 und viel Freude bei den künftig geplantenWanderungen!

 

Auszeichnungs- und Weihnachtsfeier

Der krönende Abschluss des Wanderjahres ist dieAuszeichnungsfeier in Verbindung mit der Weihnachtsfeier, bei der vieleWanderfreunde durch den Erhalt von Verdienstnadeln geehrt werden. Die Nadelnbekamen sie allerdings nicht vom Nikolaus, sondern von der VereinsvorsitzendenGudrun Meier persönlich überreicht, oder besser gesagt angesteckt.

Die Neu-Anspacher Wandernadel ist eine Leistungsnadel, dienur im Neu-Anspacher Zweigverein des Taunusklubs ausgegeben wird. Dabei zählenauch nur große ca. fünfstündige Touren über etwa 20 Kilometer Wegstrecke. Indiesem Wanderjahr freuten sich 14 Wanderfreunde über den begehrten Anstecker.Bronze erhielten Ralf Spicher und Friedhelm Hecker. Silber ging an MonikaWeber, Diamanta Schmitt, Helmut Hepp und Volker Kröner. Gold erreichten EvaHübner, Doris und Werner Buhlmann sowie Manfred Wick. Stolze Besitzer der „Goldnadelmit Stein“ sind jetzt Gerda Pecher, Gudrun Meier, Dieter Tetzlaff und Jörg Öhne,der sage und schreibe mit 264 Leistungswanderungen insgesamt in den Büchern desWanderwartes steht. Wandern hat sich zu einem beliebten Freizeitvergnügen entwickeltund ist nicht allein auf die mittleren und rüstigen älteren Jahrgänge beschränkt.

Bei der Vergabe der Taunusklub-Vereinsnadeln, die in jedemZweigverein des Taunusklubs ausgegeben werden, wird die Gesamtzahl allergetätigten Touren im bisherigen Wanderleben in fünfziger Schritten belohnt. Für13 Wanderfreunde war es diesmal soweit. Die Nadel in Bronze ab 50 Wanderungen erhieltManfred Wick. Für Silber, ab 100 Wanderungen aufwärts, konnten sich Gudrun undWolfgang Böhmer sowie Rudi Fischlein platzieren. Die Vereinsnadel in Gold ab200 Wanderungen und mehr erhielten August Meier, Annegret Lampe, Birgitt Geiß,Gerda Pecher, Jörg Öhne, Herbert Roos und Axel Lospichl. Letzterer mit nunmehr452 Wanderungen. Erika Wick und Wolfgang Keller waren auf Schusters Rappenbereits mehr als 700 Mal unterwegs und bekamen die Vereinsnadel in Gold zum wiederholtenMal. Bravo!  Gratulation an unsereWanderfreunde und weiterhin viel Spaß beim Wandern.

 

Die rundum gelungene Feier begann schon vor denAuszeichnungen mit einem gemütlichen Kaffetrinken zu dem Kuchen und Torten zurfreien Auswahl angeboten wurden. Die Eheleute Bender und Zunke kümmerten sichum den schönen Saalschmuck und die Organisation von Speisen und Getränken. Nachden Auszeichnungen moderierte „Programmdirektor“ Axel Lospichl die Vorträge desbunten Programms zur Weihnachtsfeier. Nicht nur der sangesstarkeTaunusklub-Chor trug mit musikalischer Begleitung von Günther Obst zum Gelingendes schönen Nachmittags bei. Die Vorsitzende Gudrun Meier und Günther Bender

trugen Gedichte vor und Uschi Hofbauer und Friedhelm Heckerlasen Geschichten vor. Auch der Wandernachwuchs beteiligte sich an derProgrammgestaltung. Die kleine Lena Keller brachte den Anwesenden dieFlötentöne bei  und die Teenager-Mädchen CharlottePitsch und Jael Sörensen trugen zauberhaft und zweistimmig einigeWeihnachtslieder vor, darunter „Maria durch ein Dornwald ging“ und von ErichKästner das Lied „Morgen Kinder wird´s nichts geben“. Sie erhielten verdientermaßenviel Applaus von den Anwesenden.  

 

Der Nikolaus bescherte die Kinder und Jugendlichen

Dass an diesem Tag so viele Kinder anwesend waren, hatteeinen Grund: Der Nikolaus hatte sich angesagt, und da wurde auch schon einmalder Enkel oder die Enkelin mitgebracht. Plötzlich pochte der Mann im rotenMantel und mit weißem Bart an die Tür. Der Nikolaus kam mit dem Schlitten, bepacktmit einem Sack voller Geschenke für die Kinder und Jugendlichen, insWanderheim. Die Körpermaße des Nikolaus entsprachen etwa der  Größe des zweiten Vorsitzenden, HaraldHübner. Er hatte einiges aus dem Vereinsleben zu berichten und die Freude derKinder war groß.  Einige der Kinder habenwunderschöne Verse vorgetragen, vermutlich hatten sie das mit Oma oder Opa einstudiert.Der Nikolaus war begeistert.  AuchCharlotte Pitsch und Jael Sörensen sangen noch einmal für den Nikolaus, bevorer aus dem Wanderheim auszog, denn er hatte noch viel Arbeit an diesem Abend zuerledigen.

 

Große und kleine Winterwanderung mit Heringsessen imWanderheim

Im neuen Jahr starten am 08.01.2012 gleich zwei Touren. Zurgroßen Rucksackwanderung treffen sich die Teilnehmer um 10.00 Uhr in derBreitestraße. Hier werden Sie von den Wanderführern Willi und RichardKotitschke (tel. 7968 und 7137) herzlich in Empfang genommen. Es ist vorgesehenhinauf zur Wacht zu wandern und weiter in Richtung Wehrheim am Löwenheckhofvorbei nach Westerfeld. Dann führt die Strecke nach Hausen ins Industriegebiet,wo die Mittagsrast eingelegt wird. Nach der Rast geht es am Hausener Sportplatzvorbei zur Jammerhecke und von dort ins Wanderheim zur gemeinsamen Schlussrastmit der Nachmittagsgruppe der kleinen Winterwanderung. Die etwa fünfstündigeWanderung, die auch zum Erwerb der Neu-Anspacher Wandernadel zählt, wirdnatürlich auch im Wander-Fitness-Pass zur Erlangung der deutschen Wandernadeleingetragen.

Eine etwa zweistündige Nachmittagswanderung startet am selbenTag um 13.30 Uhr ab Breitestraße. Erich Jäger (tel. 8639) und Christel Pfeiffer(tel. 7841) haben die Führung übernommen. Zur Schlussrast im Wanderheim amSteinchen laden Birgitt und Berndt Geiß mit ihren Helfern zum traditionellen Heringsessenein. Das Wanderheim ist an diesem Sonntag ab 15.00 Uhr auch für alle die nichtmit wandern konnten, aber gerne Heringe essen möchten, geöffnet.

 

 

Stadtrundgang und Orgelspiel in der neuen Trauerhalle

 

Am 29.01.2012 um 13:30 Uhr ist Abmarsch von  der Breitestraße zu einem kleinen Stadtrundgangdurch Anspach in Verbindung mit einer Besichtigung der neuen Trauerhalle. HeinzBorn (tel. 8418) und Hartmut Henrici (tel. 8959) haben die Führung übernommenund freuen sich über zahlreiche Teilnehmer/-innen. In der Trauerhalle ist einOrgelspiel von Uli Ernst geplant, das angesichts der hervorragenden Akustik inder Gedenkhalle und der stimmungsvollen Optik, die von dem blauen Glasbogen undder Dekoration ausgeht, noch weiter an Reiz gewinnt. Wir wollen das genießen.

 

Es grüßt im Namen des Vorstandes

Harald Hübner