Gruppe vor dem Hotel „Oybiner Hof“
Felsformation „Teekanne“

Gruppe vor dem Hotel „Oybiner Hof“

Wanderwoche im Zittauer Gebirge (Oberlausitz) 

Die Geschichte des heutigen Kurortes Oybin ist eng mit dem 514 m hohen Berg Oybin verbunden, auf dem sich die Ruinen von Burg, Kirche und Kloster Oybin befinden. In diesem idyllischen Ort, im Hotel "Oybiner Hof", fanden sich 31 Wanderfreunde des Taunusklubs Neu-Anspach ein, um eine Woche gemeinsam zu wandern und gemütliche Abende zu verbringen. Das Zittauer Gebirge liegt im Süden des sächsischen Landkreises Görlitz. Typisch im Zittauer Gebirge sind die bei Oybin und Jonsdorf befindlichen Sandsteinfelsgebiete, welche von den höchsten Bergen, die aus Phonolith (Klingstein) bestehen, überragt werden. Die höchsten und markantesten Berge sind die Lausche (792 m ü. NN) und der Hochwaldgipfel (749 m ü. NN), welche auch die höchsten Erhebungen östlich der Elbe auf deut-schem Staatsgebiet sind. Natürlich musste der Hochwaldgipfel gleich am ersten Wandertag erklommen werden. Vom Hotel "Oybiner Hof" aus ging es hinauf zur Bergbaude mit dem weit...

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Wandergruppe vor dem Wiesbadener Kurhaus
Nerobergbahn

Wandergruppe vor dem Wiesbadener Kurhaus

Von der Platte zum Neroberg (Nassauer waren nicht dabei)

Regen Zuspruch fand die große Wanderung des TaunusklubsNeu-Anspach nach Wiesbaden und Umgebung.  Hubert Henrici und Harald Hübner hatten dieTour organisiert und freuten sich sehr darüber am vergangenen Sonntag 26Wanderfreunde begrüßen zu können. Die Fahrt ging mit privaten Pkw über Idsteinund Neuhof zur Platte im Naturpark Rhein-Taunus. Vom dortigen Jagdschloss führteder Weg durch schönen Buchenhochwald zum Goldsteintal und weiter nachSonnenberg. Die Burg Sonnenberg ist heute eine imposante Ruine, die ab dem Jahr1200 von den Grafenbrüdern Heinrich II. und Ruprecht von Nassauzum Schutz von <a title="Wiesbaden" href="http://de.w...

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Taunusklub in Idstein
Wandergruppe in Wüstems

Taunusklub in Idstein

Rund um Idstein

„Idstein und Umgebung erkunden“ war das Motto der großenWanderung des Taunusklubs Neu-Anspach am vergangenen Sonntag. Die WanderführerJörg Öhne und Volker Kröner konnten 24 Wanderfreunde zu der Tour rund umIdstein begrüßen. Mit privaten Pkw ging die Fahrt von Neu-Anspach zunächst zumSchlossparkplatz in Idstein. Gleich zu Beginn der Wanderung führte der Weg ander Burg mit Hexenturm vorbei  durch denSchlossgarten  und die sehr schöne Altstadt. Der Hexenturm, genannt Bergfried (42Meter hoch, über 3 Meter dicke Mauern bei nur knapp 12 Metern Durchmesser), istdas älteste Bauwerk Idsteins, dessen Bau schon um das Jahr 1170 begonnen wurde.Der alte Stadtkern ist klein, aber „fein“. Eine Vielfalt zum Teil au...

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Wandergruppe am Buchbergturm

Wandergruppe am Buchbergturm

Wandern im Kinzigtal

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Axel Lospichlund Frank Senges hatten zu einer interessanten Tour entlang der Kinzigeingeladen. Und so wagten sich 23 Wanderfreunde bei hochsommerlichenTemperaturen eine Strecke von etwa 19 Kilometern anzugehen. Doch es war halb soschlimm, denn der Himmel war an diesem Tag teilweise bedeckt und die Wegstreckeführte hier und da auch durch bewaldetes Gelände. In den Wiesengründen konntenzahlreiche Störche gesichtet werden.    Die Wanderung startete in der Kinzigstraßein Niederrodenbach und führte durch das Naturschutzgebiet Röhrig zum Kinzigsee.Weiter ging es zwischen Kinzigsee und Ruhlsee auf bequemen Wegen durch dasNaturschutzgebiet Ruhlwiesen und Bockshorn in Richtung SegelflugplatzLangenselbold. Die Mittagsrast aus dem Rucksack wurde in freier Natur auf einerStreuobstwies...

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Neu im Programm des Taunusklubs Neu-Anspach war eineGeo-Caching-Tour, die mit 25 Teilnehmern/-innen, davon 8 Kindern, gut besuchtwar. GPS-Geräte wurden gestellt, ebenso einige Hilfsmittel wie Taschenrechnerund UV-Licht. Ausgeklügelt wurde die moderne „Schnitzeljagd“ von Grit Keller,deren Sohn Jonathan und Sandra Zunke. Nach kurzer Einweisung in die Geräte undin die sonstigen Besonderheiten der knapp vier Kilometer langen Strecke ging eslos. Auch die Kinder ab acht Jahren konnten nach ein paar Eingabeversuchen dieGPS-Geräte selbständig bedienen. Insgesamt galt es, unterwegs 12 Aufgaben mitunterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu lösen. Bei den Rechenaufgaben zurErmittlung neuer Koordinaten mussten die Erwachsenen den Kindern schon einbisschen helfen. Dafür waren die Kinder im Auffinden der Verstecke denErwachsenen voraus. So wurden ein falsches Schneckenhaus, ein Baumpilz an einemStrommast, ein künstlicher Stein sowie ein ausgehö...

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Die große Wanderung auf dem Limeserlebnispfad desTaunusklubs Neu-Anspach mit einer Wegstrecke von etwa 20 Kilometern, geführtvon Edeltraut und Rudi Fischlein, kam bei den beteiligten Wanderfreunden sehrgut an. Mit privaten Pkw ging die Fahrt zunächst nach Glashütten. AmInfo-Pavillon startete die Tour und führte über Kröftel, Dattenbachtal undSchloßborn zurück nach Glashütten. Die Mittagsrast in freier Natur mitVerpflegung aus dem Rucksack wurde im Sonnenschein genossen. Die gemeinsameSchlussrast mit der Nachmittagsgruppe fand nach der Rückfahrt im Vereinsheim amSteinchen statt. Zur Überraschung aller Gäste gab das Duo Peter Perry & Leahier einige ihrer Musikstücke zum Besten.

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Vor dem Hambacher Schloß

Vor dem Hambacher Schloß

Die Fahrt im Reisebus nach Steinfeld in der Pfalz und weiternach Neustadt an der Weinstraße war eine gelungene Sache.  Sandra Zunke hatte die Organisationübernommen und war hoch erfreut, dass dieses Angebot sehr gut angenommen wurde,denn der Bus war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Zunächst ging die Fahrtins „Kakteenland“ nach Steinfeld an der südlichen Weinstraße. Tausende Exemplare von Kakteen und viele weitere exotische Pflanzen, vom 1 cm kleinenWinzling bis zum 5 m hohen Giganten, gab es hier zu entdecken.  Wohin das Auge reichte: blühende, gemusterte,kleine und riesige stachelige Pflanzen konnten hier bestaunt und natürlich auchkäuflich erworben werden. So mancher kleiner „Schwiegermutterstuhl“ wurde mitin den Bus geladen. In Neustadt angekommen gab es genügend Zeit zum Bummeln undGenießen. Auf der Weiterfahrt wurde auch das „Hambacher Schloss“ besichtigt. Es wurde im Mittelalter als Burg erb...

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Tanzschule Taunusklub
Das Rechenexempel

Tanzschule Taunusklub

LustigerKreppelkaffee

Ein dreifach donnerndesNeu-Anspach Helau! Taunusklub Helau! Vereinsheim Helau! So fing es an.„Heiterer Rundflug mit Käpt´n Jokus“ titelte der Usinger Anzeiger, denn stattzu Fuß durch Feld und Wald zu wandern, unternahm der Taunusklub einennärrischen Rundflug mit dem Flugzeug. Gudrun Meier, die Vorsitzende desVereins, eröffnete im Stile einer Flugbegleiterin die närrische Veranstaltung.Sie stellte zuallererst ihre Crew vor: Da gab es das Theken- und Küchenteam,besetzt mit den Eheleuten Geiß und Roos, für die Bedienung das Bordpersonal mitDiamanta Schmitt und Eva Hübner,  den Musik- und UnterhaltungskünstlerGünther Obst, der auch den Taunusklubchor begleitete, sowie einen weiterenPiloten namens Heinz Born, der auch in diesem Jahr die Moderation des Programmesübernommen hatte. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Nach dem gemütlichen Kaffeetrin...

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Jahreshauptversammlung am 9. März 2014 um 15:00 Uhr

im Wanderheim am Steinchen

Tagesordnung

TOP 1)      Begrüßung durch die 1. Vorsitzende

TOP 2)      Totenehrung

TOP 3)      Verlesen des Protokolls von 2013

                und Wahl einer Urkundsperson für das Protokoll 2014

TOP 4)      Berichte

                a) des Wanderwarts

    ...

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20.11.13
Grenzgang

Regen Zuspruch fand der alljährliche Grenzgang desTaunusklubs Neu-Anspach. Die Stadtverordneten Rainer Henrici und AlexanderHübner führten die etwa dreistündige Nachmittagswanderung und hatten dabei allerhandInformationen parat. Der Weg führte vom Vereinsheim über die Erlenbachquellehinauf zum Limeserlebnispfad, der am Eichkopf das Römerkastell Heidenstock aufetwa 600 Metern Höhe passiert. Die Mauerreste des Kastells sind heute noch zusehen. Für die Erklärungen der Wanderführer zu den Grenzsteinen, dem Limes undzu den Kastellen kam zwischenzeitlicher Applaus aus den Reihen der Wanderfreunde. Nach einem kurzen steilen StückAbstieg auf dem „Metzgerpfad“ führte der mit einem „Hirschgeweih“gekennzeichnete Weg weiter hinab zur Wintermühle. Von dort ging es an derTalmühle vorbei zur Schlussrast ins Wanderheim am Steinchen. Der Kaffee war schongebrüht und leckere Kuchen und Torten warteten auf ihre Abnehmer. Je nachWunsch gab es ...

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