Geo-Caching-Tour

Geo-Caching-Tour

Die etwa zweistündige Geo-Caching-Tour, geführt von Jonathan und Grit Keller, fand bei gutem Wetter statt und hat den Teilnehmern/-innen sehr viel Spaß bereitet. Es war nicht immer ganz einfach, aber letztlich konnten alle Koordinaten erstellt werden und alle Etappenziele erreicht werden. Schließlich wurde der „Schatz“ am Endpunkt der Tour gefunden. Er bestand aus jeder Menge süßer Leckereien, die gerecht aufgeteilt wurden. Die Schlussrast fand im Café Becker bei Kaffee und Kuchen statt.

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An der Laurenburg

An der Laurenburg

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Rainer Henrici und Sandra Zunke, freuten sich über 30 Wanderfreunde, die zu der etwa 15 Kilometer langen Wanderung unter dem Motto „Die Schätze der Esterau“ aufbrachen. In Holzappel war die Mittagsrast aus dem Rucksack nahe der evangelischen Johanneskirche geplant. Zu aller Überraschung fand dort ein Straßenfest statt, auf dem die Gruppe bei Gegrilltem und diversen Salaten willkommen geheißen wurde. Danach führte die Tour auf dem Burgenweg über Scheidt nach Laurenburg. Unterwegs konnte man das Panorama mit weitem Blick über das Lahntal bis zur Schaumburg genießen. Im Dörfchen Laurenburg an der Lahn kehrte die Gruppe zur wohlverdienten Schlussrast ein.

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Zur Bodenroder Kerb

Zur Bodenroder Kerb

Zur Freude der Wanderführer Dieter Tetzlaff und Harald Hübner nahmen 18 Wanderfreunde an der Wanderung zur Bodenroder Kerb teil. Zunächst ging die Fahrt mit Pkw über Usingen, Michelbach zum Parkplatz Wellerstrasse kurz vor Bodenrod. Hier startete die etwa dreistündige und etwa zehn Kilometer lange Tour auf einem Rundweg, der fast ausschließlich durch bewaldetes Gelände führte. Der letzte Kilometer war Freifläche. Als Besucher/-in der Bodenroder Kerb, mit dortiger Schlussrast im Festzelt, konnte man sich bei Bier, Wurst, Hähnchen, Pommes und den guten Kuchen von den Anstrengungen der Wanderung bei sommerlichen Temperaturen erholen. „Eine prima Sache war das“, befanden die Teilnehmer/-innen einstimmig.

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Bei den Wanderfreunden in Köppern

Bei den Wanderfreunden in Köppern

Alternativ wurden zwei Wanderungen zum Vereinsheim des Zweigvereins Köppern angeboten. Die Gastgeber hatten vorzüglich für das leibliche Wohl der Besucher/-innen aus verschiedenen Wandervereinen gesorgt. Es wurden Leckereien vom Grill sowie Salate angeboten und eine Kaffee- und Kuchentheke erfreute die Gäste. Zu einer etwa 1,5-stündigen Wanderung hatte Wanderführer Siegfried Reyer Mitglieder und Gäste herzlich eingeladen. Zunächst wurde mit der Taunusbahn bis zur Haltestelle Saalburg/Lochmühle gefahren. Dort startete die leichte Tour vom Bahnhof durch den Fußgängertunnel. Die mit dem „Hirschgeweih“ markierte Wanderstrecke führte die Gruppe dann auf festen Waldwegen bis zum Wanderheim des Taunusklub Zweigvereins Köppern. Eine große, etwa 20 Kilometer lange Wanderung, zu den Wanderfreunden nach Köppern boten die Wanderführer Manfred Wick und Günther Kuhl an. Bei großer Hitze wurde von der Breitestraße in Neu-Anspach bis zum Vereinsheim in Köppern gewandert. Die Tour führte durch den Grun...

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Besuch der Landesgartenschau

Besuch der Landesgartenschau

Bei der Rundtour des Taunusklubs Neu-Anspach durch die Landesgartenschau in Bad Schwal-bach führte der Weg auch auf einem etwa 750 Meter langen Barfußpfad entlang, wobei die letzte Etappe in einer Moorbadwanne mit anschließendem Durchwaten eines kleinen Wildbächleins endete. Nachdem alle wieder ihre Wanderschuhe angezogen hatten wurde ein kleiner See um-rundet und die Mittagsrast aus dem Rucksack auf der „längsten Holzbank Hessens“ gehalten. Die gut 35 Meter lange Bank besteht aus einem einzigen geteilten Baumstamm für Sitzbank und Lehne. Nach der Mittagsrast erlebte die Gruppe ein begehbares Moor. Nach der kleinen Runde standen noch gut drei Stunden für alle Wanderfreunde zur freien Verfügung bevor die Rückfahrt angetreten wurde. Die Schlussrast fand in Taunusstein-Wehen im „Wirtshaus im Schloss“ statt. Volker Kröner und Marianne Albrecht hatten diesen schönen Tag organisiert.

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Aussichtsturm Stoppelberg

Aussichtsturm Stoppelberg

Nach Wetzlar und ins Siebenmühlental

Trotz der sommerlichen Temperaturen konnten die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Harald Hübner und Hubert Henrici, 30 Gäste und Mitglieder zu der etwa 20 Kilometer langen Wanderung rund um Wetzlar begrüßen. Zunächst ging die Fahrt mit privaten Pkw von Neu-Anspach zu der zwischen Niederwetz und Nauborn gelegenen Honigmühle. Hier startete die Wanderung und führte auf den oberhalb Wetzlars gelegenen Stoppelberg. Der Stoppelberg mit seinem in Richtung südwesten langgestrecktem Rücken liegt an den nördlichen Ausläufern des östlichen Hintertaunus. Auf dem Stoppelberg steht der jüngste Aussichtsturm Wetzlars. Er wurde 1929 erbaut. Weiter führte der Weg bergab nach Wetzlar zum Lehrgarten der Natur-schutz-Akademie Hessen, wo die Mittagsrast aus dem Rucksack in freier Natur gehalten wurde. Anschließend durchquerte die Gruppe die schöne historische Altstadt, wo die Möglichkeit zur Besichtigung des Doms bestand, und passierte dann die große Lahnbrücke...

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Ein großes Event stand an. „Auf geht´s zum Taunuswandertag einhergehend mit der 150-Jahr-Feier des Taunusklub Stammvereins in Frankfurt“ sagten die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach Jörgen Norlén und Willi Kotitschke. Siebzehn Wanderfreunde folgten der Aufforderung und fuhren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Frankfurt Rödelheim zum Start der gemütlichen, etwa zweistündigen Wanderung bei bestem Wetter nach Frankfurt Heddernheim. Vor dem Besuch der Veranstaltung im Restaurant „Sandelmühle“ in Frankfurt Heddernheim führte die Strecke durch den Solmspark und den Brentanopark in Richtung Hausen, weiter durch das Ginnheimer Wäldchen und dann entlang der Nidda bis Heddernheim. Vor der offiziellen Begrüßung wurde vom Restaurant zu Mittag ein gutes Essen vom Buffet zum Jubiläumspreis angeboten. Während des anschließenden offiziellen Teils der Veranstaltung standen auch Ehrungen von Mitgliedern der Mitgliedsvereine und die Ausgabe von Wimpel-Bändern auf dem Programm. „Ein s...

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„Reichen uns die Eier?“, war eine der Fragen, die sich das Organisationsteam bei der Vorbereitung der Laubmännchenfeier gestellt hatte. Bei bestem Wetter wurde am Pfingstmontag traditionell das „Laubmännchen“ rund ums Wanderheim gefeiert. Viele fleißige Helferinnen und Helfer standen bereit, um etwa 700 Eier in die Pfannen zu schlagen und anschließend zu servieren. Auch das große Kuchen- und Tortenbuffet mit etwa 26 von Vereinsmitgliedern gespendeten Sorten zur Auswahl wurde von den Be-sucherinnen und Besuchern zusammen mit einer guten Tasse Kaffee sehr gut angenommen. Die Organisation lag in den bewährten Händen von Axel Lospichl mit dem Thekenteam um Berndt Geiß, Bernhard Büttner, Carlo Schrodt und Anke Aberle. In der Küche schwitzten Gudrun Meier, Birgitt Geiß, Christel Pfeiffer, Sigrid Ruoff und Sandra Zunke und an der Kuchentheke arbeiteten Uschi Schwaak, Sonja Reyer sowie Lea Schrodt. Für die flotte Bedienung der Gäste sorgten Sigrid Dosch, Regina Büttner und Isabella Hilbert. Da...

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Im April fand das 44. Ortsvereinsschießen statt. Es haben 3 Jugendmannschaften, 9 Damen- und 10 Herrenmannschaften aus 9 verschiedenen Vereinen teilgenommen. Der Taunusklub ist mit einer Jugendmannschaft gestartet. Für die Jugendmannschaft haben geschossen: Lena Keller, Shana Bahmani und Malaika Cooper. In diesem Jahr wurde die Wertung verändert. Hat man z.B. eine 8 geschossen, so wurde das bisher als 8 gewertet. In diesem Jahr hat man die Zehntel mit hinzugerechnet. Eine 8 kann ja eine knappe 8 sein (8,0) oder schon fast eine 9 (8,9). Diese Kommawerte wurden mitgerechnet. Man hat sie beim Wettkampf aber nicht gesehen. So blieb es bis zur Siegerehrung spannend. Die Jugendmannschaft vom Taunusklubs hat den 1. Platz errun-gen (405,9 Ringe). Gleichzeitig ist Lena beste Einzelschützin bei der Jugend geworden (1. Platz mit 139,9 Ringen).

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An der Burg Reifenberg

An der Burg Reifenberg

Zur großen Frühlingswanderung des Taunusklubs Neu-Anspach wurde der Parkplatz „Talgrund“ zwischen Schmitten und Oberreifenberg angesteuert. Dort startete die etwa fünfzehn Kilometer lange Tour, die zunächst durch das obere Weiltal führte. Nach einem steilen Anstieg hinauf zur Ruine Reifenberg führte der Weg wieder hinab zum Weilsborn nahe der Weilquelle. Nach weite-ren Auf- und Abstiegen in überwiegend bewaldetem Gelände ging es hinauf zum Sängelberg inmitten der Feldbergregion. Nach der Mittagsrast aus dem Rucksack führte der Weg vorbei an der Ruine Hattstein, die leider schon sehr verfallen ist, zurück zum Parkplatz. Geführt wurde die Tour von Eveline Petri, die 25 Teilnehmer/-innen zu dieser Tour bei herrlichem Frühlingswetter begrüßen konnte. Für den Nachmittag hatten Monika und Gert Krause zu einer etwa zweistündi-gen Tour rund um den Conradsberg eingeladen, die von 14 Wanderfreunden angenommen wur-de. Die Schlussrast fand gemeinsam mit der Vormittagsgruppe im Vereinsheim am Stein...

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