Wandergruppe am Limes

Wandergruppe am Limes

An einer etwa fünfstündigen Wanderung des Taunusklubs Neu-Anspach bei strahlendem Son-nenschein über den Metzgerpfad nach Oberursel, geführt von Günther Bender und Günther Kuhl, hatten 30 Wanderfreunde teilgenommen. Beim Einstieg in den Metzgerpfad am Vormittag war für aufmerksame Wanderer ein Kuckuck zu hören. Der Metzgerpfad ist ein historischer Pfad, über den vermutlich Handwerker und Händler ihre Waren transportierten. Nachweislich wanderten im 19. Jahrhundert Arbeiter aus Anspach montags in aller Frühe hier über die Taunushöhe zur Hohe Mark und kehrten samstags wieder nach Hause zurück. Sie arbeiteten die Woche über in den Industriebetrieben zwischen Oberursel und Frankfurt. Die Wanderung führte auch vorbei an einem markanten Grenzstein am Limes mitten im Wald. Der Limes war vor etwa 2000 Jahren Grenze zwischen dem römischen Reich und den germanischen Völkern nördlich des Taunuskamms, bis 1866 Grenze zwischen der Landgrafschaft Hessen-Homburg und dem Herzogtum Nassau sowie bis 19...

zur kompletten Meldung
Wandergruppe "Wo Mutter Erde sprudelt"

Wandergruppe "Wo Mutter Erde sprudelt"

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Volker Kröner und Marianne Alb-recht, konnten 31 Wanderfreunde zu einer großen Tour unter dem Motto „Wo Mutter Erde sprudelt“ begrüßen. Mit privaten Pkw ging die Fahrt zum Südbahnhof in Bad Vilbel. Hier startete die etwa fünfstündige Wanderung, die zunächst ein Stück durch Bad Vilbel, vorbei am Ritterweiher und weiter durch den Stadtwald hinauf zur Berger Warte führte. Auf dem Lohrberg am Main-Äppel-Haus nebst Hofladen wurde die Mit-tagsrast bei strahlendem Sonnenschein eingelegt. Während der Pause konnte man den schönen Ausblick auf „Mainhatten“ und die Europäische Zentralbank genießen. Der Weg führte weiter durch Bergen und das Mühlbachtal hinauf zur „Hohen Straße“ und über Felder mit tollem Weitblick zurück nach Bad Vilbel. Die Schlussrast fand in der „Alten Mühle“ an der Nidda in Bad Vilbel statt.

Alternativ boten die Wanderführer August Meier und Gert Krause eine etwa zweistün-dige Wanderung am Nachmittag an, die mit einer Schlussra...

zur kompletten Meldung
Wandergruppe

Wandergruppe

Zu einer etwa 19 Kilometer langen Wanderung um die Zacken konnten die Wander-führerinnen des Taunusklubs Neu-Anspach, Eveline Petri und Sigrid Botschek, 25 Wanderfreunde begrüßen. Mit privaten Pkw ging die Fahrt zum Parkplatz "Weilsberg" am Ausgang von Niederreifenberg. Hier startete die Wanderung zunächst zur Kittelhüt-te mit herrlichem Ausblick auf die Ruine Reifenberg. Weiter ging es bergab in Rich-tung Oberems. Die Mittagsrast aus dem Rucksack fand im Emsbachtal in freier Natur statt. Der Rückweg beinhaltete erhebliche Steigungen und führte zeitweilig auf schma-lem Grat mit fast alpinem Charakter um eine dem Zacken vorgelagerte Felsgruppe. Vom großen Zacken genießt man einen schönen Ausblick auf das Emsbachtal in der Idsteiner Senke. Der Weg führte weiter hinauf auf den

Weilsberg (701m), der nach dem Großen Feldberg, Kleinen Feldberg und Altkönig der vierthöchste Gipfel im Taunus ist. Von hier war es schließlich nur noch ein Katzen-sprung zurück zum Wanderparkplatz „Weilsberg“. D...

zur kompletten Meldung

Jahreshauptversammlung

Mit 69 stimmberechtigten Vereinsmitgliedern war die Jahreshauptversammlung des Taunusklub Zweigvereins Neu-Anspach im Vereinsheim am Steinchen sehr gut be-sucht. Die harmonisch verlaufende Sitzung ließ ein erfolgreiches Wanderjahr Revue passieren. Nach der Begrüßung durch die erste Vorsitzende Gudrun Meier folgten die Totenehrung, das Verlesen des Protokolls von 2016, die Berichte des Wanderwarts, des Wegewarts, der Kassenwartin, der ersten Vorsitzenden sowie der Kassenprüferin-nen. Der Vorstand wurde entlastet und die Kassenprüferinnen bestätigten die gute Füh-rung und Ordnungsmäßigkeit der Kasse. Der 2. Vorsitzende, Harald Hübner, wurde durch Wiederwahl einstimmig bei eigener Enthaltung in seinem Amt bestätigt. Neu gewählt wurden Hubert Henrici als Wanderwart, Manfred Wick als Wegewart sowie Regina Büttner und Jörgen Norlén als Beisitzer/-in im Vorstand. Monika Weber wurde in ihrem Amt als Beisitzerin bestätigt. Der aktuelle Vorstand des Taunusklub Zweig-ver...

zur kompletten Meldung
Das Taunusklub-Ballett
Die Feierbiester
Gute Stimmung in der Hütte

Das Taunusklub-Ballett

Im gut besetzten Wanderheim war die Stimmung bei der Faschingsveranstaltung „Lustiger Kreppelkaffee“ richtig gut und die Lachmuskulatur wurde sehr strapaziert, denn nach dem gemütlichen Kaffee trinken, zu dem frische Kreppel gereicht wurden, mode-rierte Axel Lospichl ein buntes Programm und ging gleich als erster Redner mit seinem Vortrag „Mit Helau singt frohe Lieder“ in die Bütt. Günther Obst sorgte für die musika-lische Begleitung der Vorträge und der Büttenreden. Uta Wick konnte als „Ältere Putz-frau“ so einiges berichten. Eine ihrer Lebensformeln war: „Obbe klar un unne dicht, mehr wünsch ich mir im Alter nicht“. Die „Feierbiester“ der Schlepper-Frauen, Sabine Allhenn, Birgit Becker, Sandra Hudert, Birgit Jäger, Ute Mank-Otto, Petra Pippinger, Karin Schäfer und Sandra Zunke, sangen A-Capella ein lustiges Sammelsurium an Liedern und ernteten damit großen Applaus. Ein „Zwiegespräch“, das sich Gudrun Panholzer und Elfriede Schiefer lieferten, brachte die Lacher auf ihre Seite. Nachde...

zur kompletten Meldung
Wandergruppe

Wandergruppe

Zur großen Wanderung rund um Hünfelden konnten die Wanderführer Jörg Öhne und Jürgen Reimer 17 Wanderfreunde begrüßen. Mit privaten Pkw ging die Fahrt nach Neesbach (Hünfelden). Die etwa fünfstündige Tour und führte über die südlich von Limburg liegenden Felder. Vorbei an einigen großen Windrädern traf die Gruppe auf einen idyllisch liegenden Fischteich. Hier entspringt der Mühlbach, der in die Aar mündet. Weiter ging es auf einem romantischen Weg, dem Bachlauf folgend. Kurz vor dessen Mündung wurde das Tal verlassen um über einen Hügel hinweg den Ort Oberneisen im Aartal zu erreichen. Die Mittagsrast aus dem Rucksack fand in freier Natur an der Ruine der alten Burg Oberneisen statt. Der Weg führte aus dem Aartal heraus und weiter mit einem moderaten Anstieg auf den 314 Meter hohen „Mensfelder Kopf“. Eigentlich ist er nur ein Hügel, aber dennoch bietet er eine tolle Aussicht auf Limburg und die Lahn. „Eine sehr schöne Wanderung“, befanden die Teilnehmer/-innen bei der Einkehr zur Schl...

zur kompletten Meldung
Gruppenbild
Aufstieg im Schnee zum Kerschbaumertörl
Karlsbader Hütte
Hochstadler

Gruppenbild

Eigentlich war eine Tour zwischen Krimml und dem Zillertal geplant. Die Wettervorhersage war allerdings dermaßen schlecht, dass wir uns spontan einer Alternative zugewendet hatten. Bei der Aussicht auf 20 – 40 cm Neuschnee allein am ersten Tag, und mehreren Übergängen von 2800 – 3000 Metern Höhe war das nicht nur eine Komfortentscheidung, es betraf auch unsere Sicherheit.

Also fuhren wir nach Lienz und stiegen an dem Nachmittag noch zur Kerschbaumer Alm auf. 800 Höhenmeter Aufstieg reichten auch für den ersten Tag. Die letzte Stunde regnete es noch, doch das sollte der einzige Schauer sein, den wir während der fünf Tage unterwegs abbekamen.

Der Morgen begrüßte uns dann mit Neuschnee in der Höhe, gut es waren nur 5 – 10 cm, doch das konnten wir von der Alm aus noch nicht einschätzen. Faszinierend wie sich der Talkessel mit den Bergspitzen über Nacht verändert hatte. Nach dem Frühstück ging es los. In Gedanken waren wir bereits am Kerschbaumertörl. Wie schwierig würde nun der Übergang ...

zur kompletten Meldung
Gelbachhöhen-Tour

Gelbachhöhen-Tour

Mit privaten Pkw ging es über die A3, Abfahrt Diez, das Gelbachtal hinan bis nach Weinähr. Hier startete die etwa 21 Kilometer lange Wanderung durch einen Weinberg hinauf zum ersten Aussichtspunkt am oberen Rand des Gelbachtales. Die Wanderfüh-rer des Taunusklubs Neu-Anspach, Jörg Öhne und Gerd Wandrey, konnten 14 Wan-derfreunde zu dieser Tour begrüßen. Über einen Forstweg führte der Weg hinab ins Tal, dann wurde die Talseite gewechselt. Auf einem neu gekennzeichneten Wander-weg folgte die Strecke dem Bach talabwärts. Dann ging der Weg kurz steil am Hang hinauf und bei Dörnberg hatte man einen schönen Blick von der Hochebene über die Lahn. Die Strecke führte weiter über den Lahnhöhenweg zum „Goethepunkt“ und schließlich zurück nach Weinähr, wo die Schlussrast im Restaurant des Landhotels „Weinhaus Treis“ stattfand.

zur kompletten Meldung

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Taunusklub-Zweigvereins Neu-Anspach fand der Taunus-Wandertag in diesem Jahr im Bürgerhaus Neu-Anspach mit mehr als 300 Besuchern statt. „So viele Gäste haben wir noch nie erlebt“, sagte Ursula Hart-mann, ehemalige Pressewartin des Vereins. Und nicht nur sie, sondern viele andere Teilnehmer/-innen lobten die rundum gelungene Feier. Dabei wurde ein schönes Pro-gramm geboten und einige Festredner waren gekommen. Die Schirmherrschaft hatte Holger Bellino übernommen. Gegen Mittag waren nahezu alle Wanderfreunde der Mit-gliedsvereine eingetroffen. Eine „Fotogalerie“ auf Ständerwänden sowie die vom Vor-stand herausgegebene „Jubiläumsschrift“, die als Broschüre für alle Besucher zum Mitnehmen auf den Tischen ausgelegt war, fanden reges Interesse und sorgten für an-regende Gespräche. Mit dem Programm ging es aber erst nach dem Mittagessen, sowie Kaffee und Kuchen, los. Dabei spielte der Musikzug der SG-Anspach mit flotten Me-lodien auf. Natürlich ware...

zur kompletten Meldung

Der Taunusklub Neu-Anspach unternahm seinen diesjährigen Vereinsausflug im voll besetzen Bus nach Kassel. Auf dem Programm stand ein gemeinsames Frühstück, eine Stadtrundfahrt mit Führung und die Besichtigung des Bergparks Wilhelmshöhe. Das ganz besondere Highlight war der Besuch der Wasserspiele. Das Wasser beginnt seinen Lauf zu Füßen des Herkules und strömt über breite Treppen zum unteren Wassertheater, sprudelt weiter über Kaskaden, den Steinhöfer Wasserfall, die Teufelsbrücke und fällt über das Aquädukt hinab zum Schlossteich. Hier lässt der Wasserdruck die "Große Fontäne" über 50 Meter in die Höhe schießen. Zum Abschluss des Vereinsausfluges ging die Reise zur Königs-Alm mit alpenländischem Urlaubsflair im Niestetal, in einer rustikalen „Allgäuer Bergalm“ kam bayrische Gemütlichkeit auf. Sandra Zunke hatte die Ausflugsziele gut ausgewählt und den Vereinsausflug perfekt organisiert. Gegen 22:30 Uhr kamen die Ausflügler zwar müde, aber gut gelaunt wieder in Neu-Anspach an....

zur kompletten Meldung