Ein Beitrag von Ulrike Golbs: Wieder einmal eine super Stimmung pur im Wanderheim. Nur ein paar Sitze waren leer geblieben. Offensichtlich hatte die Wettervorhersage ein paar angemeldete Gäste davon abgehalten, zur unserer Silvesterfeier zu kommen. Was schade war für diejenigen, die noch auf der langen Warteliste standen. Eigentlich war die Feier aus Personalgründen schon abgesagt gewesen. Aber mit Bernd Geiß und Klaus Dornbusch fanden sich doch noch Organisatoren, die die Verantwortung übernahmen. Trotz der kurzfristigen Planung war man dem bewährten Konzept im Großen und Ganzen treu geblieben. Serviert wurden Rippchen und Kraut und später machten belegte Brötchen die Runde. Nur der Begrüßungssekt war auf Mitternacht verschoben und Berndt Geiß erklärte während seiner Begrüßungsansprache auch, warum. Bisher mussten die Gäste ihren Sekt rechtzeitig vor zwölf Uhr selbst an der Thekekaufen und das war stets mit Stress für alle ver...

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Große und kleine Winterwanderung mit Heringsessen imWanderheim 

Am ersten Sonntag, dem 04.01.2015, startet das neueWanderjahr des Taunusklubs Neu-Anspach. Und um sich dafür den nötigen Appetitzu holen, werden an diesem Tag im neuen Jahr gleich zwei Touren angeboten. Zurgroßen Winterwanderung treffen sich die Teilnehmer um 09:50 Uhr am  Bahnhof Anspach. Die Wanderführer bitteninsbesondere die Autofahrer pünktlich zu sein, weil die Pkw ans Wanderheimgefahren werden sollen und die Fahrer wieder mit einem Kleinbus zum Bahnhofzurückgebracht werden sollen. Von hier geht es mit der Taunusbahn nachWilhelmsdorf. Die Tour führt in Richtung Sendefunkstelle, am Wolfsgarten vorbeiund weiter in Richtung Mülldeponie. Die Wanderführer Willi und RichardKotitschke (Tel. 06081/7968 oder 06081/7137) haben die Führung übernommen und ladenMitglieder und Gä...

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Auszeichnungs-und Weihnachtsfeier

In der Adventszeit fand die Auszeichnungs- und Weihnachtsfeier im Wanderheim am Steinchen statt. Ein großes Angebot von Torten und Kuchen wurde geboten. Die 1.Vorsitzende, Gudrun Meier, begrüßte die Anwesenden und zeichnete gemeinsam mitWanderwart Dieter Tetzlaff die zu ehrenden Mitglieder aus. Folgende Auszeichnungenwurden verliehen:

DieNeu-Anspacher Wandernadel ist eineLeistungsnadel, die nur im Neu-Anspacher Zweigverein des Taunusklubs ausgegebenwird. Dabei zählen nur große, etwa fünfstündige Touren mit etwa 20 KilometernWegstrecke. In diesem Wanderjahr freuten sich 14 Wanderfreunde über denbegehrten Anstecker. Bronze erhielt Richard Kotitschke, Silber ging an JosefBotschek, Katja Wick, Regina und Bernhard Büttner, Elisabeth Guckes, HeidiGriebenow und Gerd Wandrey. Gold mit Stein erreichten Doris und WernerBuhlmann, Rudi Fischlein, Birgitt Geiß, Axel Lospichl sowi...

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Die Nachterlebniswanderung des Taunusklubs Neu-Anspach,geführt von Förster Hans-Peter Groos, fand regen Zuspruch. Bei dieserFamilienwanderung konnten insbesondere Kinder und Jugendliche den Wald undseine Geheimnisse bei Nacht besser kennen lernen. Die etwa 1,5-stündige Führungendete mit einer Zusammenkunft im Wanderheim. Hier warten Würstchen undGetränke auf die kleinen und großen Nachtschwärmer. Und es gab auch vielePreise zu gewinnen, denn es gab ein schönes Schätzrätsel im Vereinsheim nachder Rückkehr von der aufregenden und zugleich lehrreichen Nachtwanderung. DieAnzahl diverser Nüsse in einem großen Glas musste erraten werden. Mit Hilfe derEltern oder Oma und Opa konnte das für alle Kinder gut gelingen und die Augender „Schätzer“ strahlten bei der Preisvergabe. Natürlich gab es für „alleRater“ auch Trostpreise, so dass jeder zufrieden den Heimweg antreten konnte. Auchim nächsten Jahr ist wieder eine Erlebniswanderung...

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Wandergruppe der Hüttentour

Wandergruppe der Hüttentour

Hüttentour in den Alpen

Sechs hoch motivierte Wanderfreunde fuhren nach Geitau (770m) bei Bayrischzell in den Bayrischen Alpen, wo die viertägige Hüttentour startete.Jörgen Norlen hatte die Organisation und Führung übernommen. Die ersteanspruchsvolle Wanderung führte die Gruppe über Feld- und Waldschotterwege zur Schellenbergalmund weiter hinauf zur Rotwandhütte (1737 m), dem ersten Übernachtungsziel.

Am zweiten Tag stand der Abstieg von der Rotwandhütte durchden Pfanngraben mit seinen herrlichen Kalkfelswannen bis zum Forsthaus Valeppauf dem Programm. Grenzüberschreitend, entlang des Weges hoch über demrauschenden Valepp, wurde in der Johannklause die Mittagsrast eingelegt. Gestärktwurde dann ein unendlich lang empfundener Weg zur Güfferthütte angetreten, wo schließlicheine warme D...

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Gruppe vor dem Hotel „Oybiner Hof“
Felsformation „Teekanne“

Gruppe vor dem Hotel „Oybiner Hof“

Wanderwoche im Zittauer Gebirge (Oberlausitz) 

Die Geschichte des heutigen Kurortes Oybin ist eng mit dem 514 m hohen Berg Oybin verbunden, auf dem sich die Ruinen von Burg, Kirche und Kloster Oybin befinden. In diesem idyllischen Ort, im Hotel "Oybiner Hof", fanden sich 31 Wanderfreunde des Taunusklubs Neu-Anspach ein, um eine Woche gemeinsam zu wandern und gemütliche Abende zu verbringen. Das Zittauer Gebirge liegt im Süden des sächsischen Landkreises Görlitz. Typisch im Zittauer Gebirge sind die bei Oybin und Jonsdorf befindlichen Sandsteinfelsgebiete, welche von den höchsten Bergen, die aus Phonolith (Klingstein) bestehen, überragt werden. Die höchsten und markantesten Berge sind die Lausche (792 m ü. NN) und der Hochwaldgipfel (749 m ü. NN), welche auch die höchsten Erhebungen östlich der Elbe auf deut-schem Staatsgebiet sind. Natürlich musste der Hochwaldgipfel gleich am ersten Wandertag erklommen werden. Vom Hotel "Oybiner Hof" aus ging es hinauf zur Bergbaude mit dem weit...

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Wandergruppe vor dem Wiesbadener Kurhaus
Nerobergbahn

Wandergruppe vor dem Wiesbadener Kurhaus

Von der Platte zum Neroberg (Nassauer waren nicht dabei)

Regen Zuspruch fand die große Wanderung des TaunusklubsNeu-Anspach nach Wiesbaden und Umgebung.  Hubert Henrici und Harald Hübner hatten dieTour organisiert und freuten sich sehr darüber am vergangenen Sonntag 26Wanderfreunde begrüßen zu können. Die Fahrt ging mit privaten Pkw über Idsteinund Neuhof zur Platte im Naturpark Rhein-Taunus. Vom dortigen Jagdschloss führteder Weg durch schönen Buchenhochwald zum Goldsteintal und weiter nachSonnenberg. Die Burg Sonnenberg ist heute eine imposante Ruine, die ab dem Jahr1200 von den Grafenbrüdern Heinrich II. und Ruprecht von Nassauzum Schutz von <a title="Wiesbaden" href="http://de.w...

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Taunusklub in Idstein
Wandergruppe in Wüstems

Taunusklub in Idstein

Rund um Idstein

„Idstein und Umgebung erkunden“ war das Motto der großenWanderung des Taunusklubs Neu-Anspach am vergangenen Sonntag. Die WanderführerJörg Öhne und Volker Kröner konnten 24 Wanderfreunde zu der Tour rund umIdstein begrüßen. Mit privaten Pkw ging die Fahrt von Neu-Anspach zunächst zumSchlossparkplatz in Idstein. Gleich zu Beginn der Wanderung führte der Weg ander Burg mit Hexenturm vorbei  durch denSchlossgarten  und die sehr schöne Altstadt. Der Hexenturm, genannt Bergfried (42Meter hoch, über 3 Meter dicke Mauern bei nur knapp 12 Metern Durchmesser), istdas älteste Bauwerk Idsteins, dessen Bau schon um das Jahr 1170 begonnen wurde.Der alte Stadtkern ist klein, aber „fein“. Eine Vielfalt zum Teil au...

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Wandergruppe am Buchbergturm

Wandergruppe am Buchbergturm

Wandern im Kinzigtal

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Axel Lospichlund Frank Senges hatten zu einer interessanten Tour entlang der Kinzigeingeladen. Und so wagten sich 23 Wanderfreunde bei hochsommerlichenTemperaturen eine Strecke von etwa 19 Kilometern anzugehen. Doch es war halb soschlimm, denn der Himmel war an diesem Tag teilweise bedeckt und die Wegstreckeführte hier und da auch durch bewaldetes Gelände. In den Wiesengründen konntenzahlreiche Störche gesichtet werden.    Die Wanderung startete in der Kinzigstraßein Niederrodenbach und führte durch das Naturschutzgebiet Röhrig zum Kinzigsee.Weiter ging es zwischen Kinzigsee und Ruhlsee auf bequemen Wegen durch dasNaturschutzgebiet Ruhlwiesen und Bockshorn in Richtung SegelflugplatzLangenselbold. Die Mittagsrast aus dem Rucksack wurde in freier Natur auf einerStreuobstwies...

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Neu im Programm des Taunusklubs Neu-Anspach war eineGeo-Caching-Tour, die mit 25 Teilnehmern/-innen, davon 8 Kindern, gut besuchtwar. GPS-Geräte wurden gestellt, ebenso einige Hilfsmittel wie Taschenrechnerund UV-Licht. Ausgeklügelt wurde die moderne „Schnitzeljagd“ von Grit Keller,deren Sohn Jonathan und Sandra Zunke. Nach kurzer Einweisung in die Geräte undin die sonstigen Besonderheiten der knapp vier Kilometer langen Strecke ging eslos. Auch die Kinder ab acht Jahren konnten nach ein paar Eingabeversuchen dieGPS-Geräte selbständig bedienen. Insgesamt galt es, unterwegs 12 Aufgaben mitunterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu lösen. Bei den Rechenaufgaben zurErmittlung neuer Koordinaten mussten die Erwachsenen den Kindern schon einbisschen helfen. Dafür waren die Kinder im Auffinden der Verstecke denErwachsenen voraus. So wurden ein falsches Schneckenhaus, ein Baumpilz an einemStrommast, ein künstlicher Stein sowie ein ausgehö...

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