Am Kaisertempel


An der Kapersburg

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Ausgabe: Juli 2026

 

Taunusklub Zweigverein Neu-Anspach e.V.

 

Tour durch Wiesbaden

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Bodo Barocci und Manfred Wick, konnten 10 Mitglieder und Gäste zu einer etwa dreistündigen Sightseeing-Tour in Wiesbaden begrüßen. Die etwa 12 Kilometer lange Tour führte durch den Warme-Damm-Park, weiter vorbei am Hessischen Staatstheater, der Marktkirche, dem Hessischen Landtag, dem Neuen Rathaus, dem Neroberg Park und dem Monopteros auf dem Neroberg. Nach einer Einkehr zur Schlussrast in Wiesbaden wurde die Rückfahrt mit der Bahn nach Neu-Anspach angetreten.

 

Unterwegs bei Möttau

Die Wanderführer des Taunusklubs Neu-Anspach, Sieglinde Ruß und Dieter Mittelstaedt, führten 17 Wandersleute vom Möttauer Weiher (Weilmünster) zum Diabas-Steinbruch. Vorbei an den im Spätmittelalter angelegten Weiher führte die Tour vorbei am Sportplatz Altenkirchen zur Aussichtsplattform „Guck ins Loch“. Von hier konnte man einen imposanten Blick auf den noch im Betrieb befindlichen Tagebau der Firma Jost sehen. Die Strecke belief sich auf etwa 7 Kilometer. Die Schlussrast erfolgte im Seecafé Miro am Hattsteinweiher.

 

Auf den Rossert und den Großen Manstein

Die Führung dieser etwa 17 Kilometer langen Wanderung hatten Kai Steinmetz und Jörg Kandler übernommen. Im ersten Teil ging es vom EDEKA in Eppstein über Eppenhain zum Rossert und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Im zweiten Teil ging es über den Kaisertempel zum Großen Manstein und von dort nach Fischbach und wieder zurück. Es war eine abwechslungsreiche Wanderung mit herrlichen Fernblicken. Zur Schlussrast wurde in der Pizzeria-Ristorante „Toto da Valentino“ in Schlossborn eingekehrt.

 

Durchs Bizzenbachtal zur Kapersburg

Ausgangspunkt für die etwa zweistündige Tour war der Wanderparkplatz am Ende der Kapersburgstraße in Pfaffenwiesbach. Auf gut begehbaren Wegen durch den Wald erreichte die Gruppe die Kapersburg (UNESCO Welterbe Limes). Nach einer Pause ging es zurück zum Parkplatz. Zur Schlussrast fand eine Einkehr im Restaurant „Tannen-hof“ statt.

 

Unterwegs im Westerwald

Der Taunusklub Neu-Anspach lädt am Sonntag, dem 05.07.2026 zu einer interessanten Tour im rheinlandpfälzischen Teil des Westerwaldes ein. Die Wanderführer Carlo Schrodt (Tel: 02663/9179688) und Hubert Henrici (06081/42187) freuen sich auf eine rege Teilnahme. Abfahrt mit privaten Pkw ist um 09:00 Uhr an der Voba in der Breitestrasse, über Weilburg zum Dorfplatz nach Weltersburg. Vom Taunusschiefer zum Westerwälder Basalt. Auf der Wanderung werden viele sogenannte „Basalt-Ausbrüche“ und Zeugnisse des industriellen Basaltabbaus besichtigt. Gäste sind zu dieser etwa 14 Kilometer langen Tour herzlich willkommen. Für die Schlussrast haben sich die Wanderführer eine Überraschung einfallen lassen.

 

Nachmittags nach Wehrheim

Am 12.07.2026 führen Jörgen und Maria Norlén (Tel: 06081/5853194) eine etwa zweistündige Nachmittagswanderung nach Wehrheim. Abmarsch ist um 13:30 Uhr an der Voba, Breitestrasse.

 

Gipfeltour Hoherodskopf

Jörg Kandler (Tel: 06081/15698) und Kai Steinmetz (Tel: 06081/ 688744) bieten am 19.07.2026 die Teilnahme an einer etwa fünfstündigen Gipfeltour zum Hoherodskopf an. Abfahrt mit privaten Pkw ist um 09:00 Uhr an der Voba in der Breitestrasse.

 

Kleine Sommertour

Am 26.07.2026 bieten Tamara Weber (Tel: 06081/8801) und Maria Grollmann (Tel: 06081/963768) eine etwa zweistündige kleine Sommertour an. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr an der Voba, Breitestrasse.

 

Abschied von Eberhard Barth

Keiner weiß, wann unser Lebensweg zu Ende ist. Wir haben von Eberhard Abschied nehmen müssen. Wenn auch sein Herz dem Radfahrverein gehörte, so war er mit seinen Vereinsfreunden doch immer gerne bei den Veranstaltungen des Taunusklubs dabei. Er hat sich in den Reihen der Wanderfreunde wohlgefühlt und ist mit seiner Ilona 2010 Mitglied im Taunusklub geworden. Gemeinsam mit seinem Freund Ottokar hat er etliche Wanderungen organisiert und geführt, auch bei den Wanderwochen waren die Barths oft mit dabei und haben die Gemeinschaft genossen. Es war für ihn und seine Frau kein Problem auch mal einen Theken- oder Küchendienst zu übernehmen. Auch einen Kuchen oder Torte zu spendieren war immer möglich. Nun hat er seine letzte Wanderung angetreten, bei der es kein zurückkommen gibt. Wir wünschen ihm Frieden und seiner Ilona mit Familie Trost und Kraft. Seinen Wanderfreunden wird er mit seiner ruhigen, freundlichen Art in guter Erinnerung bleiben.